Kategorie: Positionen


  • Weshalb wir Herrn Fay gewählt haben…

    Als Fraktion haben wir uns gefreut, dass wir mit Herrn Fay einen neuen Bürgermeister haben und damit der Aufbau einer veränderten Verwaltungsstruktur für die Stadt entschlossen umgesetzt werden kann. Natürlich bedeutet die Wahl im Augenblick einen zusätzlichen finanziellen Aufwand; für die Zukunft kann das aber sehr wohl in vielerlei Hinsicht ein ordentlicher Gewinn werden. Allen

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  • Ortsteile besser einbinden!

    „Was bringt den eingemeindeten Ortsteilen von Zittau eigentlich die Kulturhauptstadt?“ fragte ein Stadtrat in der letzten Sitzung. Wir meinen: Mehr als man denkt! Unser Fraktionsmitglied Matthias Böhm, Mitglied in der Kulturhauptstadt-Arbeitsgruppe „Infrastruktur“, berichtet: Neben allgemeinen Verbesserungen in der Verkehrsanbindung der Ortsteile gibt es die Idee, das Neißetal beidseitig touristisch zu erschließen: durch Wiederaufbau der Fußgängerbrücken

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  • Ja zur Kulturhauptstadtbewerbung

    Es steht nicht gut um die Finanzen unserer Stadt. Mehr Stimmen werden nun laut, man solle doch auf die Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2025 verzichten und sich lieber um die wichtigen Themen kümmern. Das mag auf den ersten Blick vernünftig klingen, wäre aber der falsche Weg. Denn die Brennpunkte un-serer Stadt könnten über die Bewerbung gelöst

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  • Gedanken zum Wohnprojekt in der Chopinstraße

    Im Zusammenhang mit der Kulturhauptstadt-Bewerbung stellten wir im Stadtrat die Frage, wie wir mit unserem baukulturellen Erbe umgehen wollen: Mit der Aufstellung eines Bebauungsplans für ein – durchaus begrüßenswertes – generationsübergreifendes Bungalow- Wohnprojekt in der Chopinstraße wollten wir erreichen, dass die neue Bebauung optisch mit der gegenüberliegenden, teils unter Denkmalschutz stehenden Gründerzeitbebauung harmoniert. Dies und

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  • Vertane Chance in der Inneren Weberstraße

    Mit dem Baubeschluss zur Inneren Weberstraße wurde eine Chance vertan: Bei der Vergabe der Planungen wurde verkündet, dass wegen der engen Verhältnisse eine innovative Neuaufteilung des Straßenraums geprüft werden soll! Die vorgelegten Pläne sehen aber nur Minimallösungen für die jeweiligen Verkehrsträger vor: Der PKW-Verkehr büßt Parkplätze ein, für FußgängerInnen bleibt es eng, eine bessere Aufenthaltsqualität

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  • Gestaltungskommission für den Anbau der Parkschule

    Wenn Sie den Stadtring im Bereich der Parkschule entlanggehen, werden Sie feststellen, dass neben dem alten Gebäude gebaut wird. Hier entsteht ein Verbindungsbau mit Aufzügen für einen großen Anbau, um optimale Bedingungen für den Unterricht bei steigenden SchülerInnenzahlen zu schaffen. Da der Verbindungsbau optisch weniger gelungen scheint, beteiligen wir uns an einem gemeinsamen Beschluss, mit

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  • Weshalb eine Erhöhung der Elternbeträge unschön, aber notwendig ist…

    Natürlich wäre es sinnvoll und an der Zeit, dass das Land die KiTa-Kosten übernimmt, denn dort vollzieht sich Bildung – sie ist Ländersache. Leider hat der Stadtrat keine Möglichkeit, das zu ändern. Also müssen wir uns entscheiden: Wir haben ALLE jahrelang für bessere Bezahlung der Mitarbeiter*innen und bessere Betreuung der Kinder gestritten – nun ist

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  • Nach Erweiterung – Ausgleichsmaßnahmen durch die fit

    Aufgrund vieler Probleme (Überschwemmungsgefahr, Altlasten im Boden) beim geplanten neuen Industriegebiet Hirschfelde wurde der B-Plan bereits verkleinert: Letztlich geht es nur noch um die planungsrechtlichen Erweiterungsmöglichkeiten hier ansässiger Unternehmen. Wegen von etlichen Landesbehörden erneut geäußerter Bedenken schlägt die Stadtverwaltung uns eine weitere Verkleinerung des B-Plans vor. Um gerade dem für die Stadt Zittau sehr wichtigen

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  • Kooperation mit Umlandgemeinden nicht nur beim Thema Forst

    Wir haben der Forsteinrichtung zur Nutzung des Zittauer Stadtwaldes zugestimmt, da sie beim Waldumbau zur Anpassung an den Klimawandel in die richtige Richtung zielt. Zur Lösung der Nutzungskonflikte zwischen Holzeinschlag und Erholungsfunktion haben wir jedoch ein intensiveres Fortsetzen der Gespräche mit den Gebirgsgemeinden eingefordert. Ferner streben wir an, unseren Vorschlag zur Gründung eines Zweckverbandes „Forst/Kultur/Erholung“

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  • Wir halten uns an die Vereinbarung beim Beigeordneten

    Im Herbst 2014 ist Bürgermeister Hiltscher in den Ruhestand verabschiedet worden. Mit der Mehrheit des Stadtrates waren wir dafür, diese Stelle vorerst nicht neu zu besetzen, um zunächst die Oberbürgermeisterwahl 2015 abzuwarten. Der neugewählte OB sollte seinen Stellvertreter selbst mit aussuchen können. Nach der Wahl von OB Zenker wollten wir ihm Gelegenheit geben, mit einer

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